von Myriam Kammerländer
Angeregt durch und in Resonanz auf eine Lesung im Literaturhaus München am 16.6.2026 mit der Autorin Siri Ranva Hjelm Jacobsen und Sophia Güttler (Bayerische Theaterakademie August Everding). Moderiert durch Prof. Dr. Joachim Schiedermair & Felix Bidder (LMU München). Veranstalter: Graduiertenkolleg „Family Matters“ an der LMU München; Stiftung Literaturhaus.
A splash quite unnoticed
This was
Icarus drowning
William Carlos Williams
Mit einem fast unbemerkten Platschen ging Ikarus unter: So beginnen die Meeresbriefe der dänischen Autorin Siri Ranva Hjelm Jacobsen. In dem kurzen Zitat aus einem Gedicht von William Carlos Williams ist das Drama bereits angelegt, das auf knappen sechzig Seiten von zwei unterschiedlichen Protagonistinnen, den Schwestern Atlantik und Mittelmeer, per Briefroman verhandelt wird. Verkürzt ließe es sich folgendermaßen wiedergeben: Ist der Untergang der Menschheit – repräsentiert durch Ikarus – erforderlich, ja unvermeidbar, damit die Meere nicht nur überleben, sondern zu einem mythologisch verklärten Urzustand zurückkehren können, in dem sie vereint und glücklicher waren? Und wäre das Verschwinden des terrestrischen Lebens zu beklagen, oder ein beiläufiges Plätschern im Lauf der Erdgeschichte, bedauerlich für das Einzelschicksal, doch aus der Perspektive einer deep time eigentlich belanglos?
In den Meeresbriefen, auf Dänisch unter dem Titel Havbrevene bereits 2018 erschienen, 2026 in der deutschen Übersetzung von Franziska Hüther, wird eine ganz eigene Kosmogonie erschaffen, zu der die Grafiken der Kopenhagener Künstlerin Dorte Naomi eine manchmal düstere, vibrierend-vielschichtige Atmosphäre entstehen lassen. Die Meere werden als Schwestern dargestellt, die durch die Landmassen schmerzhaft getrennt sind. Das Leben auf der Erde, evolutionär dem Wasser entsprungen, besteht aus Sicht und im Sinne der Meere vor allem aus Körpern, die Wasser transportieren und so die Distanzen zwischen den Gewässern überwinden können. Frei nach der Hydrofeministin Astrida Neimanis: We are all bodies of water. In den Worten der Meeres-Schwestern selbst: „Wir waren getrennt worden und wollten wieder vereint sein. Der Zweck des Fleisches war es, das Wasser zu tragen […]“ (S.15).
Die Autorin Siri Ranva Hjelm Jacobsen dreht in ihrem schmalen Band einiges an Kategorien um. Entstanden aus der Auftragsarbeit, eine Ode an das Mittelmeer zu verfassen, bricht der kurze Text auf eindrückliche und mitunter überraschende Weise mit jeglicher Romantisierung des Mittelmeeres. Dessen gegenwärtige Situation, die sich in den Jahren zwischen dem Erscheinen der dänischen Originalversion 2018 und seiner deutschen Übersetzung im März dieses Jahres nur noch dramatischer entwickelt hat, gibt ihr Recht. Das Mittelmeer ist kein reiner Sehnsuchtsort mehr, sondern Schauplatz einer ungelösten humanitären Katastrophe ebenso wie Hotspot der Klimakrise, von der seine Ökosysteme besonders gravierend betroffen sind.
Die Erzählung der ökologischen Katastrophe aus der Perspektive der Meere fordert aber nicht nur eine anthropozentrische Sichtweise heraus, sondern auch manche ethische Intuition, Denkgewohnheiten, vielleicht auch Tabus. Die Erderwärmung wird den Meeren zu einer willkommenen Beschleunigung ihres „Plans“ – so lässt die schmelzende Arktis ausrichten, „es geht voran“ (S.15). Die Menschheit wird umgedeutet zu „Geziefer“ (dän. kryb/ pl. krybene) – darauf angesprochen, erklärt die Autorin, sie habe einen Begriff finden wollen für etwas Kleines, Krabbeliges, Unangenehmes, jedoch nicht sonderlich Gefährliches. Eine aus Meeresperspektive wohl passende Beschreibung, für die menschliche Rezipientin jedoch gewöhnungsbedürftig, sich selbst als „Geziefer“ zu lesen. Mehr als nur an der Grenze zum Unbehagen bewegt sich die Schilderung der Flüchtlingskrise, des massenhaften Ertrinkens aus Sicht des Mittelmeeres: „Der Sommer zehrt an mir. Früher war es nicht so schlimm, aber jetzt klettern die Geziefer zuhauf in ihren Hülsen auf mir herum, viel zu viele in einer Hülse. Ich lausche den sinkenden Schwärmen, den langsam ansteigenden und dann verebbenden Klicklauten der Gehirne“ (S.16). Auch dem Mittelmeer ist das Sterben nicht gleichgültig, dessen Zeugin sie ist, doch die Bilder, die sich einer emotionalen Betroffenheit nach humanistischen Maßstäben öfter entziehen, verstören noch auf einer anderen Ebene. Kann, „darf“ man so neutral, so bildhaft, so vermeintlich nüchtern oder auch euphemistisch über eine humanitäre, eine öko-soziale Katastrophe schreiben?
Atlantik und Mittelmeer vertreten hier unterschiedliche Positionen: Die uralte Schwester Atlantik (A.) ist gleichgültig und abgeklärt, ja sogar angewidert vom Leben auf der Erde, „nichts als nässende Drüsen […], die Summe unserer Fehler“ (S. 25). A. lebt auf eine Zukunft hin, in der die Meere wieder zu „eine[r] Mutter“ (S. 60) werden: „Das All ist das Auge, in dem ich mich spiegeln möchte“ (S.25). Ohne die „Geziefer“ wäre es um die Meere besser bestellt: „bald werden wieder große Wälder in uns wachsen, üppig und schwarz von Nährstoffen“ (S.58). Atlantik, im Laufe der Jahrtausende zynisch und ungeduldig geworden, sieht die menschengemachte Klimakatastrophe als unverhofften Katalysator für die Transformation hin zu einer Welt, in der die Landmassen wieder unter dem Meeresspiegel verschwinden und endlich Ruhe einkehrt. Ein Prozess, zu der die Menschheit das Ihre beiträgt. Diese Position ist im Umweltdiskurs in verschiedenen Schattierungen zwischen Fatalismus und Misanthropie anzutreffen, angefangen beim altbekannten Witz über die Erde, der es elend geht, weil sie Homo Sapiens hat – und vom Mars getröstet wird, das gehe bald vorbei.
Das sanftere und jüngere Mittelmeer (M.), als Wiege alter Hochkulturen mit den Menschen viel enger verbandelt, ist sich hingegen nicht ganz so sicher. Zwar leidet M. an ihrem katastrophalen ökologischen Zustand, mutmaßt in ihrer Vermüllung eine Intentionalität: „Tag um Tag füllen sie mich mit etwas Wesenlosem, Fremdem […]. Ist das eine Form der Rache?“ (S.11). Doch zugleich ist M. auch fasziniert durch das Lebendige, stellt Verbindungen fest, die sich durch das Wasser als geteilte Ursubstanz manifestieren: „Mir ist aufgefallen, dass Verbände von Tieren – […] Huftiere, Vögel, Geziefer – sich fließend wie Wasser bewegen […]“ (S.26). Damit vertritt sie eine relationale Perspektive, sie sorgt sich um das Leben auf der Erde, seine Bedrohtheit, wenn die Meere das Land überfluten: „Wo sollen die Vögel landen?“ (S. 54).
M. hadert auch, nicht zuletzt damit, wie die ‚Geziefer‘ geworden sind: „Vielleicht, wenn wir ihnen ein bisschen mehr Sehnsucht und etwas weniger Willen gegeben hätten?“ (S. 22). Wird hier eine romantische Vorstellung einer möglichen, doch verlorenen Einheit von Mensch und nicht-menschlicher Natur beschworen, verhindert bzw. zerstört durch den menschlichen Drang nach Perfektibilität, nach Fortschritt, Entwicklung, Vollendung, wie der Philosoph Jean Jacques Rousseau konstatierte und zugleich kritisierte?
Das Streben nach Mehr, der Wille, Dinge zu besitzen, die eigenen Grenzen zu überschreiten, führt letztlich ins Verderben – auch dies eine häufig durchgespielte Position im Umweltdiskurs. Im Buch wird dies am Mythos von Dädalus und Ikarus verhandelt, der kritisch überzeichnet, gewissermaßen als Parodie* wiedergegeben wird. Dädalus, der den genialen Erfinder, jedoch letztlich amoralischen Opportunisten repräsentiert, überquert das Mittelmeer mithilfe seiner Flügel, die ihn zum hybriden, über die natürlichen Grenzen erhabenen Helden machen. Ikarus, sein Sohn, fliegt übermütig und unbedarft zu nah an die Sonne heran. Das Wachs seiner Flügel schmilzt, er stürzt ins Meer und ertrinkt. Sein Tod wird zum Kollateralschaden des Fortschritts:
„Dädalus‘ Flügel sollten nicht als eine aus der Not geborene Erfindung verstanden werden, sondern als den Höhepunkt jahrelangen künstlerischen und philosophischen Schaffens, als das Ergebnis eines kompletten Neudenkens des Verhältnisses zwischen Bauwerk, Körper und Natur. Was den eigentlichen Jungfernflug betrifft, so finden sich keine Hinweise darauf, dass Dädalus angehalten oder zu einem späteren Zeitpunkt die Suche nach Ikarus eingeleitet hätte. Allem Anschein nach maß er dessen Absturz wenig Bedeutung bei“ (S.41).
M., die Ikarus nach seinem Sturz in sich aufgenommen hat, empfindet Mitgefühl angesichts seines Leides, nimmt ihn als Individuum wahr: „Ikarus stürzte ab und ich fing ihn auf. Seine Flügel schmeckten nach Honig. Der Junge selbst schmeckte nach Übereifer und Kummer“ (S.44). M. kritisiert ihre Schwester für ihre einseitige Sicht auf die Menschheit, die zur Dehumanisierung führt:
„aber Du siehst Dädalus in ihnen allen. Ich finde, so einfach ist das nicht.
Wenn ich mir Ikarus in Erinnerung rufe, macht mich das sehr traurig und ich fühle mich verwirrt. Er war versengtes Kupfer, ein Herz, ich trug ihn auf meiner Lippe. Ich wurde zu seinen Flügeln oder aber zu Wachs, ein Teil von mir verschmolz mit Ikarus.
Jetzt, da die Hülsen der Geziefer aufplatzen, denke ich daran. Die Kleinsten von ihnen sterben mit der Leichtigkeit der Überraschung, fast so, als beugten sie sich jäh zu einem Stein hinunter. Bei viel Geziefer auf einmal konzentriere ich mich am liebsten auf die Kleinen: auf ihre weichen Bäuche, ihre Wangen, ihre dünnen Nägel. Ich wiege sie in meinem Mund, bis sich alles auflöst. Früher habe ich sie als entfernte Cousinen betrachtet, jetzt sehe ich sie als Kinder.
Du siehst, wie schlimm es um mich bestellt ist.“ (S.49)
Verweist die Allegorie von Dädalus und Ikarus darauf, dass es keine einheitliche Menschheit gibt; dass sich im Angesicht des Einzelschicksals jegliche Art von Zynismus oder ironischer Brechung verbietet? Oder konterkariert sie gängige Fortschrittserzählungen, die doch nur die Geschichten der Sieger oder der Skrupellosen sind?
Die (Neu-)Verhandlung des Mythos von Dädalus und Ikarus durchzieht das Buch in wiederkehrenden Episoden. Durch verschiedene weitere Elemente der Meeresbriefe werden jedoch noch mehr erzählerische und auch symbolische Ebenen ineinander verwoben, die den eingangs geschilderten Konflikt von verschiedenen Seiten, wie durch ein Prisma beleuchten: Sei es in Form der „Perlen“, in den Meeren gespeicherte menschliche Erinnerungen, die durch A. und M. zitiert werden; sei es in der Anspielung auf Kunstwerke, Mythologie oder Intertexte. Diese Collage wirkt manchmal zufällig, manchmal opak. Zugleich lässt sie jedoch auch an den Topos von Wasser als Archiv denken, das Erinnerungen und Geschichte, Gewalt und Traumata gleichermaßen, nebeneinander und unbewertet aufbewahrt. Sie ergeben im Zusammenspiel mit den Illustrationen von Dorte Naomi ein wogendes Ineinander von Geschichten, Bildern und Stimmen, wabernd, manchmal rätselhaft und schwer greifbar wie das Wasser selbst.
Der Meeresdialog entfaltet sich vor einem katastrophalen Szenario, das beiläufig erzählt wird. Gerade diese Knappheit erzeugt eine subtile Dringlichkeit, ein Unwohlsein als Subtext. Die ökologische Katastrophe wird wie nebenbei verhandelt. Etwa, wenn M. im P.S. kurz angebunden schreibt, „alles wie immer – schwitze, fühle mich aufgebläht“ (S. 26). Wenn A. bemerkt, Arktis sei „in letzter Zeit nicht ganz beieinander“ (S. 18). Wenn en passant die Waldbrände im Mittelmeerraum erwähnt werden: „heute Nacht leuchtete das Feuer an Land orange. Es loderte die Küste entlang. Ich glaube, die Bäume brennen“ (S.44) – um dann, nach drei dürren Zeilen, ausführlicher auf andere Themen zurückzukommen. Die Zurückhaltung in der Schilderung des Dramas hinter dem Drama zeigt sich schon im Clash zwischen Inhalt (ökologische Katastrophe) und Form (Briefroman) und scheint sich dem Klappentext erfolgreich zu widersetzen, der ein „Mahnmal gegen die Vermüllung und Ausbeutung der Ozeane“ verspricht (Ausgabe März Verlag 2026). Die Zeuginnenschaft der Meere widersteht der Versuchung zu moralisieren, sie verzichtet auf eine eindeutige Schuldzuweisung, ja sie lässt schlussendlich sogar offen, welche Katastrophe die eigentliche ist: Unerträglicher Ist-Zustand oder dystopische Zukunft, die den Meeren jedoch Erlösung verspricht?
Indem die Katastrophe nicht oder nur peripher als Katastrophe erzählt wird, dezentriert der Text ein anthropozentrisches Denken, stößt jedoch genau damit auch vor den Kopf. Als Rezipientin kann ich mich nun einerseits an ästhetischen Fragen abarbeiten: etwa, ob ein Briefroman überhaupt die adäquate Form dafür ist, über die ökologische Katastrophe zu schreiben, ob Meere sich eigentlich realistischerweise Briefe schreiben können, ob ihre Anthropomorphisierung (un)glaubhaft, herausfordernd oder gerade reizvoll ist. Und ist es nicht eigentlich per se ein Skandalon, im Angesicht der ökologischen Katastrophe über Formsprache und mythologische Kontexte zu philosophieren?
Eine ins Radikale geführte ökozentrische Perspektive muss mit einer individualethischen oder auch relationalen Sicht auf die Welt in Konflikt treten. Dies rührt (auch) an die Frage, wer im Umweltdiskurs eine Stimme hat und welches Gewicht dieser beigemessen wird. Ohne Mitgefühl mit Ikarus, mit den Vogelschwärmen und Huftieren kann ich zur Zynikerin werden; dies jedoch nur, solange ich mich auf Seiten von Dädalus unverwundbar wähne, oder aber mich auf das radikale Gedankenspiel einer nicht-menschlichen, ja einer ozeanischen Sicht auf die Geschichte einlasse. Hier stellt sich nun die Frage, ob ich das als Mensch überhaupt kann – daran anschließend, ob und wie ein Meer eigentlich fühlt, und ob ich mir das als Mensch überhaupt vorstellen kann.
Es obliegt mir selbst, hier zu einer Haltung zu kommen. Eine zentrale Frage, die bei der zweiten und dritten Lektüre der Meeresbriefe immer wieder aufblitzt, scheint die zu sein: Gibt es überhaupt eine adäquate Form, um eine existenzielle Katastrophe zu erzählen? Wie kann über die Veränderung der Welt im Angesicht der ökologischen Krise, die weit umfassender ist als die Klimakatastrophe, überhaupt gesprochen, geschweige denn diese ästhetisiert werden? Und welche Rolle oder auch Verantwortung kommt der Kunst dabei zu, und muss Kunst überhaupt, über den ästhetischen Raum hinaus, gesellschaftliche Wirksamkeit beweisen?
Vielleicht wirkt Siri Ranva Hjelm Jacobsens Text genau deshalb herausfordernd, weil er sich in einem derart aufgeladenen Feld wie dem Umweltdiskurs einer klaren normativen Positionierung entzieht – und damit indirekt auch Abstand nimmt von romantisierenden Phrasen wie der, „die Natur retten zu müssen“ (vi skal redde naturen, Zitat der Autorin, Literaturhaus München am 16.6.2026). Ob in der Anspielung auf die „Ursuppe“, aus der einst alles Leben kam (eine schöne Randnotiz: das Dänische liv mor bedeutet Gebärmutter**), oder in der Umdeutung des Todes als „Auflösung“ im Wasser: Es wird deutlich, dass „Natur“ nicht als Objekt begriffen werden kann, das außerhalb von uns selbst existiert. Durch die wässrige Perspektive erschließt sich die unlösliche Verbundenheit der Welt, ihrer Elemente und Körper.
Die Autorin selbst vertritt übrigens die Auffassung, Kunst dürfe unbedingt aktivistisch sein. Zugleich ermöglicht gerade die ästhetische, die literarische Form eine andere Tiefe und Komplexität als politische Slogans. Dieses Changieren kann eine moralische Unklarheit hinterlassen, die etwas Irritierendes hat. Vielleicht wirkt es jedoch gerade deshalb lange nach. Die Ode an ein verwundetes Meer wird zur parōdía, einer kritischen Perspektive, einem Gedankenspiel, das einen neuen, anderen Blickwinkel eröffnet.
Der Blick der Meeresbriefe öffnet sich zuletzt in die deep time. Für die abgeklärte Schwester Atlantik zählt am Ende nur die Sicht ins All. Für den von der Katastrophe erfassten Ikarus hingegen geht es um alles. Ein Privileg, wer seinen Blickwinkel hier wählen kann.
* Der Begriff der Parodie/parōdía fiel im Gespräch zwischen Siri Ranva Hjelm Jacobsen, Joachim Schiedermair und Felix Bidder (Veranstaltungsreihe Family Matters, LMU München) im Literaturhaus München, 16.6.2026.
** Der Verweis auf die liv mor (Gebärmutter) stammt von Siri Ranva Hjelm Jacobsen selbst.
Alle Zitate aus:
Siri Ranva Hjelm Jacobsen: Meeresbriefe, übers. von Franziska Hüther, Illustrationen von Dorte Naomi. Erste Auflage Berlin: März Verlag, 2026.
Dänische Originalausgabe:
Siri Ranva Hjelm Jacobsen: Havbrevene, Lindhardt & Ringhof, 2018.
