Altern als Verwandlung: Katharina Mevissen im Interview
Katharina Mevissen über die transformative Kraft des Älterwerdens und die Bedeutung von Mehrdeutigkeit in der Literatur.
Katharina Mevissen über die transformative Kraft des Älterwerdens und die Bedeutung von Mehrdeutigkeit in der Literatur.
Im Anschluss an die Lesung im vollbesetzten Augsburger Brechthaus von Tanja Raich und Matthias Jügler geht es im gemeinsamen Gespräch um die Frage, wie und ob man vom Schreiben leben kann.
Die im Iran geborene Schriftstellerin, Lyrikerin und Übersetzerin Ayeda Alavie ist Autorin des Kurzgeschichtenbands „Ein Bild von mir“ und des Kinderbuchs „Meine Heimat, Katze. Eine Geschichte vom Krieg“.
Wer regelmäßig bei der Filmanalyse vorbeischaut, weiß, dass Wolfgang M. Schmitt mit Büchern nicht erst seit gestern hantiert. Immer wieder werden auf ein Neues überraschende Werke integriert, die auf den ersten Blick nicht viel mit dem besprochenen Film zu tun zu haben scheinen.
Max Czollek spricht über über die immense Erschütterung des deutschen Selbstbildes durch das Erstarken der AfD, über regulierte Sichtbarkeiten, über Selbstbetrug. Und davon, dass die Kunst eine Möglichkeit darstellt, die Fieberkurve der Gesellschaft abzulesen.
Olivia Kuderewsk spricht mit schauinsblau über Romantik, Beziehungen und den Druck, etwas zu sein, was man nicht ist. Und davon, dass für Freiheit Reden hilft.
Wolfram Lotz über literarisches Schreiben als Schrieben gegen den Krieg.