Ästhetischer Schluckauf im Transitorischen des Alltags
Eine Art Schluckauf im transitorischen Trott, der uns lehrt, wieder wirklich hinzuschauen auf die Lebenswirklichkeit des Alltags und der uns durch das Stolpern über dessen unverhoffte Poetizität wieder aufmerksam und empfänglich für seine Relevanz machen kann.
„Fünf, Vier, Zwei, Drei, Eins, Nuuhuull, Ich kooomeee“, hallt es irgendwoher.
Fotobuch kaufen, Wäsche aufhängen, NEIN erst waschen, essen, E-Mails schreiben, erwachsen werden, Geld anlegen, neuen Ofen? saugen, wischen, putzen, IMMER FREUNDLICH BLEIBEN!
