Die zweite Haut

Die zweite Haut

Der Umgang mit Namen in einer kulturell heterogenen Gesellschaft

Ein Essay von Johan­nes Queck

Stö­ren­de Sonderzeichen

Als Saša Sta­nišić 2019 den Deut­schen Buch­preis erhielt, mach­te die Tages­schau in der ent­spre­chen­den Mel­dung kur­zer­hand ein Sasa Sta­ni­sic dar­aus (vgl. Und raus bist du!, in: taz.de, 15.10.2019). Die­se Non­cha­lance gegen­über dem Namen einer öffent­li­chen Per­son ist für die wich­tigs­te deut­sche Nach­rich­ten­sen­dung unge­wöhn­lich, zumal es hier um den Gewin­ner des wich­tigs­ten deut­schen Lite­ra­tur­prei­ses ging. Indes ist die­ser Vor­fall nur ein Bei­spiel für die täg­li­che Pra­xis im Umgang mit Namen in der deut­schen Gesell­schaft, die auf die immer noch tief ver­wur­zel­te Ungleich­be­hand­lung von Spra­chen, Kul­tu­ren und letzt­lich auch Men­schen verweist.

Per­sön­li­che Identität

Ein Name ist mit der durch ihn bezeich­ne­ten Per­son eng ver­wo­ben. Nüb­ling, Fahl­busch und Heu­ser schrei­ben in ihrer Ein­füh­rung in die Ono­mas­tik, dass Namen dem Men­schen “[…] wie eine Erken­nungs­mar­ke anhän­gen und ihn für alle ande­ren identifizier‑, indi­vi­dua­li­sier- und sozi­al zuor­den­bar machen.” Zusam­men­ge­fasst: “Der Name steht für den Men­schen.” (Nüb­ling / Fahl­busch / Heu­ser 2015, 12) Ein Name ist im all­täg­li­chen sozia­len Kon­text das wich­tigs­te indi­vi­dua­li­sie­ren­de Merk­mal eines Men­schen, das ihm anhaf­tet und untrenn­bar zu ihm gehört, wie ein Eti­kett oder Aus­hän­ge­schild. Wenn der glei­che Name nicht nur eine, son­dern zwei oder sogar meh­re­re Per­so­nen bezeich­net, wie das im deut­schen Sprach­raum bei Namen wie Josef Mül­ler tau­send­fach der Fall ist, ist das eine Aus­nah­me, die die Regel bestä­tigt: ers­tens wird die Namens­gleich­heit nur dann rele­vant, wenn die gleich benann­ten Per­so­nen über­haupt in den glei­chen sozia­len Kon­tex­ten auf­tre­ten, denn nur dann exis­tie­ren in die­sen Kon­tex­ten zwei Josef Mül­ler. Zwei­tens wird in einem sol­chen Fall schnell eine neue indi­vi­du­el­le Benen­nung gesucht, dann wird aus dem einen Josef bei­spiels­wei­se ein Sepp oder er wird bei sei­nem Nach­na­men geru­fen. Es gibt also das Bestre­ben, eine Per­son mit einem Namen zu ver­knüp­fen, was die enge Ver­bin­dung von Indi­vi­du­um und Eigen­na­me unter­streicht. Der Name ist, wie Goe­the in Dich­tung und Wahr­heit for­mu­liert, „[…] wie die Haut selbst [dem Men­schen] über und über ange­wach­sen, an der man nicht scha­ben und schin­den darf, ohne ihn selbst zu ver­let­zen.” (Trunz 1955, 406).

Ein Mensch besitzt also eine enge Bin­dung an sei­nen Namen, und zwar in sei­ner visu­el­len und pho­ne­ti­schen Dimen­si­on: der eige­ne (Ruf-)Name ist oft eines der ers­ten Wor­te, auf das Säug­lin­ge reagie­ren, das ers­te Wort, das Kin­der schrei­ben kön­nen. Wird der Name ver­än­dert, ver­bo­ten, ver­un­stal­tet, ist davon auch der Mensch betrof­fen. Dass ein Name wich­tig für die per­sön­li­che Iden­ti­tät ist, wird auch dar­an ersicht­lich, wie oft Namen geän­dert wer­den, Pseud­ony­me ent­ste­hen oder Spitz­na­men geprägt wer­den. Dies ist ein Aus­druck des Wun­sches, einen Namen zu tra­gen, der zum eige­nen Selbst­bild passt — wobei in ver­schie­de­nen Lebens­be­rei­chen unter­schied­li­che Selbst­bil­der zum Tra­gen kom­men und auch ver­schie­de­ne Namen nach sich zie­hen kön­nen (z.B. Autorenpseudonyme).

Kul­tu­rel­le Bedeutung

Ein Name hat aller­dings nicht nur die­sen iden­ti­täts­bil­den­den, son­dern natür­lich auch sprach­li­che und kul­tu­rel­le Aspek­te. Denn wenn er auch kei­ne Seman­tik in dem Sin­ne besitzt, dass man davon ganz bestimm­te Eigen­schaf­ten ablei­ten könn­te, so ist ein Name natür­lich den­noch hoch­gra­dig mit Bedeu­tung auf­ge­la­den. Zum Bei­spiel kann die Ety­mo­lo­gie des Namens sehr wohl einen seman­ti­schen Aspekt auf­grei­fen, der dann in Wech­sel­wir­kung mit der jewei­li­gen Per­son steht (was frei­lich nur bei einer ent­spre­chen­den Sprach­kennt­nis mög­lich ist). Vor allem aber ste­hen Namen immer in einer kul­tu­rel­len und sprach­li­chen Tra­di­ti­on und ver­or­ten das Indi­vi­du­um für die ande­ren dementsprechend.

Sozia­le Dimen­si­on und Macht

Des­wei­te­ren haben Namen wich­ti­ge sozia­le Ord­nungs­funk­tio­nen, die sie auch mit Macht und Herr­schaft ver­bin­den. Fixier­te Per­so­nen­na­men und damit iden­ti­fi­zier­ba­re Unter­ta­nen waren eine der Vor­aus­set­zun­gen des moder­nen Ver­wal­tungs­staats. Neben der Iden­ti­fi­ka­ti­ons­mög­lich­keit bie­tet der Name auch die Mög­lich­keit zur Mar­kie­rung von kul­tu­rel­ler und sozia­ler Zuge­hö­rig­keit, die sich am deut­lichs­ten in den Nach- bzw. Fami­li­en­na­men aus­drückt. Dass Namen auch expli­zit dem Zweck der Aus­gren­zung die­nen kön­nen, zei­gen die Zwangs­na­men, die Juden im Natio­nal­so­zia­lis­mus anneh­men muss­ten, um ein­deu­tig als Juden erkenn­bar zu sein. Auch der Kolo­nia­lis­mus führ­te zu einer Benen­nung der Kolo­ni­sier­ten nach frem­den Sche­ma­ta, wobei die­se ihrer eige­nen kul­tu­rel­len Tra­di­ti­on zwar ent­ris­sen wur­den, in den Gesell­schaf­ten der Kolonisator:innen durch „exo­ti­sche“ Namen aber immer noch als fremd mar­kiert blieben.

Von die­sen Beob­ach­tun­gen, der exis­ten­ti­el­len Bedeu­tung des Namens für den Men­schen und sei­nem hohen Sym­bol­ge­halt sowie der Ver­bin­dung von Namen, Benen­nung und Macht aus­ge­hend, möch­te ich nun zum Aus­gangs­punkt zurück­keh­ren und den Umgang mit Namen in einer kul­tu­rell hete­ro­ge­nen Gesell­schaft wie der deut­schen genau­er betrach­ten. Dass sich die­se Hete­ro­ge­ni­tät auch in den Namen wider­spie­gelt, denen wir tag­täg­lich begeg­nen, erach­te ich als unstrit­tig. Dass wir auf ganz bestimm­te Wei­sen mit die­sen Namen umge­hen, die viel über die Gesell­schaft, ihre Vor­ur­tei­le und Hier­ar­chien aus­sa­gen, erscheint mir jedoch weni­ger selbstverständlich.

Name und Diskriminierung

Da ein Name in kul­tu­rel­le Zusam­men­hän­ge ein­ge­bet­tet ist, sagt er in der Wahr­neh­mung der Mit­men­schen ver­meint­lich eben doch viel über einen Men­schen aus, auch wenn er im Grun­de genom­men nur ein Platz­hal­ter ist. Mit den Nach­na­men Kow­al­c­zyk oder Haw­sa­wi hat man es bekann­ter­ma­ßen deut­lich schwe­rer, eine Miet­woh­nung zu fin­den als mit dem Namen Schmidt. Vermieter:innen ver­bin­den mit ers­te­ren Namen Per­so­nen mit Migra­ti­ons­ge­schich­te und lei­ten dar­aus ein nied­ri­ge­res Ein­kom­men und damit gerin­ge­re Sicher­heit, viel­leicht auch Kom­mu­ni­ka­ti­ons­pro­ble­me durch eine unter­stell­te unge­nü­gen­de Beherr­schung der deut­schen Spra­che ab und sor­tie­ren in der Fol­ge die­se Per­so­nen oft bereits in der ers­ten Vor­auswahl nur auf­grund ihres Namens aus.

Ungleich­wer­tig­keit der Namen

Was aller­dings für die gewähl­ten Namen – einen ost­eu­ro­päi­schen und einen ara­bi­schen – gilt, trifft nicht auf alle Namen zu, die nicht als deutsch inter­pre­tiert wer­den. Eine Frau mit dem Namen Del­a­croix, und damit ver­meint­lich west­eu­ro­päi­schen Ursprungs, wür­de bei­spiels­wei­se nicht den glei­chen Vor­ur­tei­len begeg­nen müs­sen. Ein sol­cher Name kann in die­ser Hin­sicht sogar einen posi­ti­ven Effekt haben, da er sich zwar eben­falls von den ande­ren Namen abhebt, aber ten­den­zi­ell eher posi­ti­ve Asso­zia­tio­nen weckt. Die­se Hier­ar­chie von Namen grün­det auf einer Hier­ar­chie von Kul­tu­ren und Spra­chen, die schon viel­fach the­ma­ti­siert wur­de und ihre Wur­zel ihrer­seits in einem Gemisch aus sozio­kul­tu­rel­len Fak­to­ren und tra­dier­ten Ste­reo­ty­pen hat. Wäh­rend es zum Bei­spiel als erstre­bens­wert gilt, neben Deutsch mit Fran­zö­sisch, Eng­lisch, Spa­nisch oder einer ande­ren “sexy Expat-Spra­che” (Sto­kow­ski 2018) auf­zu­wach­sen, wird es von vie­len immer noch als Makel gese­hen, wenn zuhau­se bei­spiels­wei­se Rus­sisch oder Far­si gespro­chen wird. Es gilt hier, was Kübra Gümüşay zuge­spitzt für die tür­ki­sche Spra­che fest­ge­stellt hat: “Tür­kisch lernt man nicht, Tür­kisch ver­lernt man.” (Gümüşay 2010) 

Die­ses Pres­ti­ge von Kul­tu­ren und Spra­chen spie­gelt sich in der Art und Wei­se, in der man ihren Namen begeg­net. Die Bemü­hung, einen Namen rich­tig, das heißt so wie der:die Namensträger:in es tut bzw. möch­te, aus­zu­spre­chen oder zu schrei­ben, ist bei Spra­chen, die “man lernt”, die also als wert­voll und berei­chernd ange­se­hen wer­den, weit­aus häu­fi­ger anzu­tref­fen als bei sol­chen, die eher als Anhäng­sel oder gar Bal­last emp­fun­den wer­den. Dabei muss betont wer­den: Dass jemand die Aus­spra­che­kon­ven­tio­nen von zig Spra­chen parat hat, kann nie­mand erwar­ten. Indes ist die rich­ti­ge Aus­spra­che eines Namens in Zei­ten des Inter­nets zumin­dest bei Per­so­nen des öffent­li­chen Lebens nur eine Goog­le-Suche weit ent­fernt. Der Miss­stand besteht dar­in, dass die Moti­va­ti­on, die­se Recher­che auf sich zu neh­men, offen­bar davon abhängt, auf wel­che Spra­che und Kul­tur der Name ver­weist. Einen fran­zö­si­schen Namen soll­te man rich­tig aus­spre­chen, um nicht als unge­bil­det zu gel­ten; bei einem ara­bi­schen oder tür­ki­schen Namen herrscht die Ein­stel­lung vor, dass ja nie­mand von einem erwar­ten kön­ne, einen sol­chen Namen rich­tig aus­zu­spre­chen. Oft geht die­se Ein­stel­lung mit einer gera­de­zu vor­wurfs­vol­len Atti­tü­de gegen­über dem:der Namensträger:in ob die­ser uner­hör­ten pho­ne­ti­schen Her­aus­for­de­rung einher. 

Feh­len­de Kultursensibilität

Auf eine etwas ande­re Art und Wei­se wird die Pro­ble­ma­tik in fol­gen­dem Bei­spiel (ent­nom­men aus Hand­schuck / Schrö­er 2011) sicht­bar: Der kur­di­sche Name Alixan wird von einer Leh­re­rin kur­zer­hand als Ali abge­kürzt, um die Dis­kre­panz zwi­schen der übli­chen Buch­sta­ben-Laut-Zuord­nung des Deut­schen und der des frem­den Namens (“Ali­chan” statt “Alik­san”) auf­zu­lö­sen und es den ande­ren Kin­dern (und sich selbst) damit leich­ter zu machen. Eine absicht­li­che Krän­kung des kur­di­schen Jun­gen durch die Benen­nung mit einem tür­ki­schen Namen wird man der Leh­re­rin wahr­schein­lich nicht vor­wer­fen kön­nen, zumal der Jun­ge die­se Umbe­nen­nung auch gar nicht als pro­ble­ma­tisch ansieht. Der Kon­flikt ent­steht erst durch das Ein­grei­fen sei­ner Mut­ter, was auch ein Schlag­licht auf den Umstand wirft, dass Namen zwar in ers­ter Linie, aber nicht nur für den:die Namensträger:in Bedeu­tung besit­zen, son­dern auch für nahe­ste­hen­de Men­schen, ins­be­son­de­re natür­lich für Eltern, die den Namen ihres Kin­des gewählt haben. Die ver­mut­lich unbe­ab­sich­tig­ten Fol­gen gehen aber sehr wohl auf ein Fehl­ver­hal­ten von­sei­ten der Leh­re­rin zurück, inso­fern sie die Ände­rung des Namens einer Per­son nach den eige­nen Bedürf­nis­sen als legi­ti­me Pra­xis vor­aus­setzt. Die­se still­schwei­gen­de Über­nah­me der Deu­tungs­macht geht eben auf die impli­zi­te Gering­schät­zung der frem­den Kul­tur zurück, was beson­ders deut­lich wird, wenn man sich einen ähn­li­chen Umgang mit als deutsch emp­fun­de­nen Namen vor­stellt; zum Bei­spiel eine Mari­an­ne kon­se­quent Maria zu nen­nen. Das wür­de schon ohne kul­tu­rel­le Pro­blem­stel­lun­gen als Affront empfunden.

Neue Maß­stä­be

Ent­schei­dend ist, dass Namen auf der einen Sei­te nicht als Grund­la­ge des Urteils über eine Per­son tau­gen und auf der ande­ren Sei­te ein hoch­sen­si­bler und bedeut­sa­mer Bestand­teil von Per­so­nen sind und auch so behan­delt wer­den müs­sen. Kul­tu­rel­le und sprach­li­che Unter­schie­de sind eine Tat­sa­che, mit der man umge­hen muss, aus Sicht des Indi­vi­du­ums und aus Sicht der Gesell­schaft. Über­set­zungs­leis­tun­gen (im kul­tu­rel­len, nicht im seman­ti­schen Sinn) sind daher not­wen­dig, zum Bei­spiel in Bezug auf das schon erwähn­te Namens­sche­ma aus Vor- und Nachname(n) und schon allein im Hin­blick auf unter­schied­li­che Schrift­sys­te­me; natür­lich müs­sen hier Tran­skrip­tio­nen hel­fen, es kann schließ­lich nicht erwar­tet wer­den, dass jede:r in Deutsch­land mit der ara­bi­schen, hebräi­schen, kyril­li­schen, äthio­pi­schen und allen ande­ren Schrif­ten han­tie­ren kann, die durch Ein­wan­de­rung Teil der deut­schen Gesell­schaft wer­den. Es darf jedoch nicht dar­um gehen, es der Mehr­heits­ge­sell­schaft mög­lichst ein­fach zu machen; die Über­set­zung muss sich statt­des­sen maß­geb­lich an den Bedürf­nis­sen der jewei­li­gen Indi­vi­du­en aus­rich­ten, für das ihr Pro­dukt eine exis­ten­zi­el­le Bedeu­tung besitzt. Und natür­lich gilt es, jeder Form der Dis­kri­mi­nie­rung des Namens und auf­grund des Namens entgegenzuwirken.

Nötig wäre ein kul­tur­sen­si­bler Umgang mit hete­ro­ge­nen Namen, der sich an den Bedürf­nis­sen und Wün­schen der betrof­fe­nen Per­so­nen aus­rich­tet, nicht an den nor­ma­ti­ven Vor­stel­lun­gen der Mehr­heits­ge­sell­schaft; auch und gera­de vor dem Hin­ter­grund der Tat­sa­che, dass sich Macht­struk­tu­ren, wie oben gezeigt, durch den Umgang mit Namen mani­fes­tie­ren und ver­fes­ti­gen. Unter dem Para­dig­ma der Über­set­zung muss das rich­ti­ge Maß zwi­schen Inte­gra­ti­on und Iden­ti­tät gefun­den wer­den, das sich von Per­son zu Per­son unter­schei­den kann. Vor allen Din­gen muss der Stel­len­wert des eige­nen Namens für die jewei­li­ge Per­son aner­kannt und ein ent­spre­chend respekt­vol­ler Umgang damit als berech­tig­tes Inter­es­se aner­kannt wer­den. Für das über­ge­ord­ne­te Ziel einer dis­kri­mi­nie­rungs­frei­en Gesell­schaft mögen die Son­der­zei­chen im Namen nur ein klei­ner Bau­stein sein; egal sind sie aber nicht.

Quel­len

Gümüşay, Kübra: Über­set­zen nur im Hin­ter­zim­mer, in: taz.de, 31.08.2010, online unter: https://taz.de/!5136430/ (letz­ter Zugriff: 13.01.2022).

Hand­schuck, Sabi­ne / Schrö­er, Huber­tus: Eigen­na­men in der inter­kul­tu­rel­len Ver­stän­di­gung. Hand­buch für die Pra­xis, Augs­burg 22011.

Nüb­ling, Dama­ris / Fahl­busch, Fabi­an / Heu­ser, Rita: Namen. Eine Ein­füh­rung in die Ono­mas­tik, Tübin­gen 22015.

Sto­kow­ski, Mar­ga­re­te: Gute Spra­chen, schlech­te Spra­chen?, in: Spie­gel Online, 27.11.2018, online unter: https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/deutsch-tuerkisch-polnisch-gute-sprachen-schlechte-sprachen-kolumne-a-1240626.html (letz­ter Zugriff: 13.01.2022).

Trunz, Erich (Hrsg.): Goe­thes Wer­ke. Ham­bur­ger Aus­ga­be in 14 Bän­den. Band 9, Ham­burg 1955.

Und raus bist du!, in: taz.de, 15.10.2019, online unter: https://taz.de/Saa-Staniic-und-die-Tagesschau/!5633947/ (letz­ter Zugriff: 13.01.2022).

Johan­nes Queck, 1995 in Kro­nach gebo­ren, stu­dier­te in Augs­burg Euro­päi­sche Kul­tur­ge­schich­te, Geschich­te und Anglis­tik. Nach dem Bache­lor absol­vier­te er die Aus­bil­dung für die 3. Qua­li­fi­ka­ti­ons­ebe­ne im baye­ri­schen wis­sen­schaft­li­chen Biblio­theks­we­sen und arbei­tet seit sei­nem Abschluss in der Ost­eu­ro­pa­ab­tei­lung der Baye­ri­schen Staats­bi­blio­thek. Par­al­lel dazu stu­diert er Ethik der Text­kul­tu­ren in Augsburg.